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Themen rund um Spielgeräte und Spielplätze!

Seilspielgeräte der Berliner Seilfabrik: Kinder lieben Bewegung

Seilspielgeräte auf  Spielplätzen. Sie sind alles zugleich: schön, spannend und aufregend. Springen, schwingen, wippen, schaukeln und sich zu drehen machen die Freude an Bewegung aus. Seilspielgeräte eignen sich ganz besonders für Spielaktivitäten dieser Art.

Die Berliner Seilfabrik bietet Spielgeräte für Spielplätze in einer unglaublichen Vielfalt. Ein Seil kann tatsächlich sehr Vieles sein – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Urwaldliane, Berg, Ritterburg, Piratenschiff oder UFO. Die Spielgeräte machen nicht nur Spaß sondern fördern auch den Gleichgewichtssinn, die Beweglichkeit und die Gewandtheit – und selbstverständlich tragen Sie spielerisch auch zur Kraftentwicklung bei.

Wer sich für Seilspielgeräte, Spielplatzgeräte oder Spielgeräte im Allgemeinen interessiert, für den lohnt sich der Besuch der Webseite der Berliner Seilfabrik auf jeden Fall. http://www.berliner-seilfabrik.com

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Spielplatz 20: Kinder und Jugendliche spielen Theater. Drei Theaterstücke und drei Konzepte [Broschiert]

Rudolf Herfurtner, Jg. 1947, studierte in München Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften. Bekannt wurde er vor allem durch seine zahlreichen Kinder- und Jugendbücher, aber auch durch seine Theaterstücke und Drehbücher fürs Fernsehen. 1981 erhielt er den Förderpreis der Stadt München, 1985 wurde er mit dem ‘Hans-im-Glück-Preis’ ausgezeichnet. 1993 folgte der internationale Kinderhörspielpreis ‘Terres des Hommes’, 1994 bekam er den ‘Moritz’ für ein Kindertheaterstück und 1996 den 1. Deutschen Kindertheaterpreis. Rudolf Herfurtner lebt als freier Schriftsteller in München.Gerhard Rühm, 12. 2. 1930 Wien. Der Sohn eines Mitglieds der Wiener Philharmoniker bereitete sich zunächst auf eine Musikerlaufbahn vor und studierte Klavier und Komposition, wandte sich dann aber im Rahmen der von ihm mitbegründeten ‘Wiener Gruppe’ der Literatur zu. 1964 zog er nach Berlin, 1972 übernahm er eine Professur für Graphik an der Kunsthochschule in Hamburg. Seit 1975 lebt er in Köln und Hamburg.Hansjörg Schneider wurde 1938 in Aarau geboren. Er gehört zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern und schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen. Für sein Schaffen wurde Hansjörg Schneider mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt er 1998 für ‘Das Wasserzeichen’ den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar. Hansjörg Schneider lebt in Basel.

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Spielplätze und Freizeitanlagen [Broschiert]

Die Sicherheit von öffentlichen Spielplätzen, speziell der Geräte und Böden, sowie von öffentlichen Freizeitanlagen, ist zum Schutz des Nutzers zu gewährleisten: Besonders schwierig ist es dabei, versteckte Gefahren – verursacht durch Konstruktionsmängel, unsachgemäßen Aufbau der Geräte, fehlende oder mangelnde Wartung, Verschleißerscheinungen, Umwelteinflüsse u. a. – zu erkennen und zu vermeiden. Die Normen und Norm-Entwürfe in diesem DIN-Taschenbuch enthalten sicherheitstechnische Festlegungen, um diese Gefahren zu minimieren. Die folgenden Bereiche werden abgedeckt: Spielplatzgeräte, Spielplatzböden, Spielplatzplanung, Freizeitanlagen, wie z. B. Skateinrichtungen und Seilgärten. Das Taschenbuch ist damit ein wichtiges Nachschlagewerk für Hersteller, Händler, Planer, Sachverständige, Prüfer und Betreiber für Spielplätze und Freizeitanlagen und eine Fundstelle für technisch richtiges Handeln.

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Spielplatz, Bd.25 : Nah dran! Autoren im Kindertheater [Broschiert]

Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Regisseur und Autor. Er hat mehrere Theaterstücke, auch für Kinder, geschrieben und lebt in Berlin.Katrin Lange hat in Würzburg, Wien und München Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte studiert. Sie war Anfang der neunziger Jahre DAAD Lektorin in Birmingham, Großbritannien und anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität München. Seit 2003 ist sie Programmreferentin am Literaturhaus München.Yoko Tawada wurde 1960 in Tokyo geboren und lebt seit 1982 in Deutschland. Studium in Tokyo, Hamburg und Zürich; Promotion bei Sigrid Weigel. Reisen auf vier Kontinenten. Tawadas zweisprachiges Werk umfasst Lyrik und Prosa, Theater-, Hörspiel- und Operntexte; es wurde in Japan wie in Deutschland vielfach ausgezeichnet (u.a. Gunzô-Literaturpreis, 1991; Akutagawa-Preis, 1993; Chamisso-Preis, 1996; Goethe-Medaille, 2005). Zahlreiche Übersetzungen in weitere Sprachen. Christine Ivanovic, Studium der Germanistik, Slavistik, Philosophie; Promotion und Habilitation in Vergleichender Literaturwissenschaft; seit 2003 als Gastprofessorin an der Universität Tokyo.

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Spielplatz Natur: Mit Kindern die Natur spielerisch entdecken, erleben und gestalten [Gebundene Ausgabe]

Aus Ästen ein Versteck bauen, kleine Boote aus Zweigen über einen Teich gleiten lassen, auf der Suche nach winzigen Lebewesen durch das hohe Gras krabbeln Dieses Buch ist randvoll mit Ideen für Spiele, einfache Gestaltungen mit Naturmaterialien und Abenteuer, die Kinder und ihre Familien, Betreuer und Lehrerinnen dazu ermuntern, wieder vermehrt nach draußen zu gehen. Es gibt viele Beschäftigungen im Freien, für die Kinder leicht zu motivieren sind und die auch noch richtig Spaß machen!Das Buch vermittelt Ideen für Aktivitäten rund ums Jahr, vom Anfertigen von Pfeil und Bogen im Frühjahr, über Tarnspiele im Sommer, das Springen in riesige Laubhaufen im Herbst bis zur Herstellung von Eismobiles im Winter, ergänzt durch Ideen für spannende Entdeckungen und Abenteuer nach Einbruch der Dunkelheit.Alle Spiele und Anleitungen sind in 270 erstklassigen Farbfotos dokumentiert. Sie machen dieses Buch nicht nur zu einem kompetenten Ratgeber, sondern auch zu einer Augenweide.

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Der Elternknigge: Darf Papa auf dem Spielplatz rauchen? Ein unprofessioneller Erziehungsratgeber [Taschenbuch]

Es begann mit einem schlechten Gewissen. Als Matthias Kalle eines Tages gewahrte, dass seine schlechte Angewohnheit, sich die Wartezeiten auf dem Spielplatz mit Zeitung, Kippen und Kaffee zu vertreiben, offenbar bei anderen Vätern Schule machte, dämmerte es ihm: „Der Anblick widerte mich an – ich fand es eklig, unverschämt. Ich fand es falsch.” Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung und diese ging im Falle des Zeit-Autors soweit, dass er sie mit seiner Kollegin Tanja Stelzer in ein ganzes Buch ummünzte. Herausgekommen ist dabei der vorliegende Elternknigge. Wer anhand des Titels eine moralinsaure Benimmfibel in der Tradition des Adolph Freiherr von Knigge vermutet, ist völlig schief gewickelt. Dass es sich bei diesem Erziehungsratgeber um einen der etwas anderen Art handelt, lässt aber bereits der Untertitel vermuten. Bei genauerem Besehen handelt es sich nämlich um eine Sammlung von 149 Grenzfällen, die den meisten Eltern im alltäglichen Umgang mit ihren Kindern und Teenagern auf die ein oder andere Weise schon einmal untergekommen sein dürften. Kunststück, stammen doch die Anregungen zu diesem Büchlein allesamt erkennbar aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz ausgewiesener Praktiker aus dem Freundes- und Kollegenkreis der beiden Herausgeber. Und so kommt es, dass hier wirklich einmal die essentiellen Fragen behandelt werden, die Eltern bewegen. Zum Beispiel, ob man im Beisein von Kindern tatsächlich nicht bei Rot über die Ampel gehen darf. Dazu Ilka Piepgras (46), Mutter siebenjähriger Zwillinge: „Wichtiger als die stupide Regel ,Bei Rot stehen, bei Grün gehen’ ist das Prinzip: Über die Straße laufe ich nur, wenn es ungefährlich ist – ganz gleich, ob bei Grün oder Rot.” Oder ob man dem Töchterlein die rosa Prinzessin Lillifee verbieten darf, was Zeit-Magazin-Autor Tillmann Prüfer unter Verweis auf den Erziehungsauftrag zu gutem Stil und Geschmack geradezu zur Pflicht erklärt. Wer gerne aus berufenem Munde hören will, ob man sich als Schwangere den Bauch betatschen lassen muss, das Baby mit auf die Party darf , Kinderlose mit Kindergeschichten behelligt, vor seinem Kind geweint, für es gelogen oder dem Kleineren der Größere zum Vorbild gemacht werden darf und so weiter und so fort, dem sei dieses äußerst vergnügliche Buch wärmstens empfohlen. Das ideale Mitbringsel nicht nur für ungezogene Eltern. – Franz Klotz

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Der Bär auf dem Spielplatz [Gebundene Ausgabe]

“Ein Buch, das unterhält und Kindern Mut macht, ihre Bedürfnisse zu äußern, ihren Mund aufzumachen, wenn es nötig ist.” (Der Tagesspiegel)
— Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Taschenbuch
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Spielräume für Kinder planen und realisieren [Gebundene Ausgabe]

Hier handelt es sich in erster Linie um ein Planungsbuch zum Mitdenken. Es regt zum Nachdenken an über die (fehlenden) Spielsituationen der Kinder und stellt deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Spielraumplanung. Es beschreibt Hintergründe und Grundlagen der Planung und führt von der Betrachtung der verschiedenen Spielimpulse und Spielräume im Freien zur konkreten Planung. Dazu wird die rechtliche Situation klargestellt, der Autor arbeitet Gestaltungskriterien heraus und setzt sich mit den flankierenden Massnahmen auseinander. Anhand vieler Fallbeispiele werden Themen wie ökologische Planungsansätze, Bürgerbeteiligung, Unterhalt, Sanierung, Sicherheit und Rechtsfragen erläutert. Das Buch ruft zum selbstständigen Handeln und Denken über die ‘Norm’ hinaus auf.

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Spielplatz 17: Fünf Theaterstücke über Gewalt [Taschenbuch]

Fünf Theaterstücke leuchten das Thema Gewalt aus unterschiedlichen Perspektiven. Während Roel Adams Farce “Hotel Sibirien” alltägliche Gewalt in der Familie darstellt und Gustav Ernst in kurzen prägnanten Szenen “Mit mir nicht” verschiedene Arten der Gewaltausübung spielerisch demonstriert, beschreiben Andreas Jungwirth in “Schwarze Mamba” und Claudius Lünstedt in “Musst boxen” die Seelenlage von Jugendlichen, die gewalttätig werden. Paula Bettina Mader schließlich hat Louis Pergauds Klassiker der Jugendliteratur, “Der Krieg der Knöpfe”, dramatisiert.

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Spielplatz, Bd.10, Kinder spielen Theater [Taschenbuch]

Kinder spielen Theater – Der zehnte Spielplatz versammelt ein breites Spektrum von Theaterstücken, die zum Selberspielen für Kinder und Jugendliche gedacht sind. Eine Fundgrube für Theatermacher und Spielgruppen, für Theaterpädagogen, Eltern und Kinder.

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